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Moxibustion
So alt wie die Akupunktur

Die Moxibustion ist als medizinisches Verfahren ebenso alt wie die Akupunktur und wird oft mit ihr kombiniert. Dabei handelt es sich um eine Wärmebehandlung. Moxibustion wird gezielt und punktuell angewendet. Am besten dort, wo die Akupunkturpunkte zu finden sind oder wo der Hauptschmerz lokalisiert wird. Grossflächig behandelt, werden Hautareale über Gelenke oder an Reflexzonen innerer Organe.

Für die Moxibustion werden die getrockneten Blätter des Beifusses (Artemisia vulgaris) als so genannte Moxakegel oder als -zigarren eingesetzt.

Ich wende verschiedene Techniken an:

mox33Moxazigarre:

In dünnes Papier gerollte Stangen aus Beifusskraut. Die Spitze wird entzündet und nahe an die Haut über die Akupunkturpunkte gebracht, bis der Patient ein Hitzegefühl spürt. Die Zigarre wird kurz entfernt und wiederholt an diese Punkte geführt.

 

Moxa mit Beifusskegeln:

Es werden kleine Kegeln aus Beifuss geformt und auf die Akupunkturpunkte oder Schmerzpunkte gelegt. Anschliessend wird dieser Kegel entzündet, welcher dann ganz langsam auf der Haut abbrennt. Beim erspüren des Hitzegefühls wird der Kegel unverzüglich weggenommen.

mox44Nadel-Moxa:

Auf die Akupunkturnadel wird ein Moxa-Kegel gesetzt, damit wird die Hitze des verglühenden Beifusses direkt ins Gewebe geleitet.
 

 

Wirkung:

Durch die Wärme wird die Durchblutung gefördert und der Energiefluss und der Stoffwechsel werden angeregt. Durch die Hitzeanwendung werden die Selbstheilungskräfte im Körper reaktiviert.

 
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